Renaturierung

 

Nach den Vorarbeiten ging es dann im Spätherbst 2006 richtig zur Sache. Es wurde die zum Wasser hin geneigte Böschung, die Steine enthielt, entfernt. Das neue Ufer aus Sand wurde dann vertikal abgestochen. An zwei Stellen wurden Inseln herausarbeitet.

Im Westfälischen Anzeiger in Hamm erschien in der Printausgabe und bei wa-online.de am 22. Dezember 2006 ein Artikel von Jörn Funke, der unter dem Titel Der entfesselte Fluss die Vorteile der Maßnahme aus der Sicht des Hammer Umweltdezernenten Frank Herbst herausstellte. Bitte werfen Sie einen Blick darauf und lesen Sie nach. (Zitierung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion).

Weitere Einzelheiten sind den nachstehenden Bildern zu entnehmen. Durch Anklicken kann ein Einzelbild vergrößert dargestellt bzw. die Fotostrecke gestartet werden!
 


Die weitere Entwicklung

Im Laufe der Jahre 2007 und 2008 wurde das Gebiet mit Stacheldraht eingezäunt. Überflutungskuhlen entstanden.


Ein Hügel wurde mit der ausgehobenen Erde angeschüttet. Darauf entstand eine Aussichtshütte mit kleinen rechteckigen Ausgucken, leider ohne Bedachung.
Es wurden Wildpflanzen im östlichen Bereich gesät, vornehmlich Beifuß und Sauerampfer, im westlichen Bereich weidet eine Mutterkuhherde.

            


 

In der zweiten Jahreshälfte 2008 wurde dann ein ca. 200 Meter langes Stück des ursprünglichen Spazierwegs im unteren Bereich der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Es sieht dort nicht viel anders aus als vor der Renaturierung. Allerdings ist der Bestand an Büschen und Bäumen geschrumpft.




 

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